Niederdürenbach/Welschneudorf. Am Samstag, den 14.03.2026 besuchte die Junioren-Showtanzformation Team Eifelperle des Niederdürenbacher Karnevalsverein ein hochkarätiges Showtanzturnier in Welschneudorf im Westerwald.
13 Gruppen aus mehreren Bundesländern hatten sich angemeldet und die 8 Mädchen im Alter von 9 bis 12 Jahren tanzten als letzte in ihrer Altersklasse.
Mit Abstand die kleinste Gruppe galt es nun, alles zu geben, wurden zuvor doch schon tolle Tänze mit spektakulären Hebungen von Formationen bis 30 Personen gezeigt.
Eine Ausnahme bildete Team Eifelperle nicht nur anhand ihrer geringen Teilnehmerzahl, sondern auch aufgrund ihres Storytellings, da ihr Showtanz mit dem hochaktuellen Thema „Ist das noch Trend oder kann das weg?“ die Social-Media-Nutzung und die damit einhergehenden Gefahren aufzeigt.
Bis kurz vor Schluss zeigten die Mädchen eine gute Performance, doch beim Umziehen verhakte sich bei einer Tänzerin leider das Kostüm so schmerzhaft in ihre Schulter, dass diese nicht mehr weitertanzen konnte und hinter dem Vorhang verbleiben musste.
Die anderen Mädchen bemerkten dies dann erst bei der anschließenden Hebung, die nicht mehr stattfinden konnte und mussten innerhalb von Sekunden den Tanz umstellen. Dies gelang ihnen gut, aber bedauerlicherweise schlichen sich am Ende noch ein paar Fehler ein, die verständlicherweise zu Punktabzug führten.
Am Ende bedeutete dies Platz 5 in einem starken Teilnehmerfeld.
Alle Wertungsrichter bescheinigten dem Team ein tolles und schwieriges Thema gewählt zu haben und erkannten an, dass mehrere Tanzstile vertanzt wurden.
Und so fuhr man am Ende gestärkt und mit dem Wissen, was noch verbessert werden kann, nach Hause.
Am Tag darauf fand in Welschneudorf ebenfalls ein Turnier für die Gardedisziplinen statt.
Dort erreichte die Gardeformation Platz 1 und auch die Erfolge der Solomariechen konnten sich sehen lassen.
In der Altersklasse Kinder siegte Amina Seboui vor ihren Teammitgliedern Marie Thiel und Alicja Retzbach und bei den Junioren ging der Sieg an Zuzanna Lipinska vor Sofia Merker. Somit standen alle fünf Mariechen des Teams auf dem Siegertreppchen und zeigten damit die gute Qualität und das Ergebnis der Trainingsarbeit mit ihrer Trainerin Brigitte Keiper.





