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Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich

März 3, 2026 | Kempenich Aktuell, Politik, Top-Meldung Brohltal, Top-Meldungen

(v.l.n.r.) Petra Schneider, Georg Bläser, Gordon Schnieder, Thomas Wolff

KEMPENICH. Im Rahmen einer Besuchsreihe bei Unternehmen in der Region informierte sich die Landtagsabgeordnete Petra Schneider (Rheinland-Pfalz) gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, dem Landtagskandidaten Guido Orthen (Wahlkreis 14) sowie dem Landtagsabgeordneten Horst Gies bei der wolfcraft GmbH in Kempenich.

Das 1949 von Robert Wolff gegründete Familienunternehmen wird heute in dritter Generation geführt. Als Hersteller und Anbieter von Werkzeugen und Elektrowerkzeug-Zubehör steht wolfcraft nach Ansicht der Besucher exemplarisch für die Innovationskraft, Leistungsfähigkeit und Beständigkeit des rheinland-pfälzischen Mittelstands.

Im Mittelpunkt des Termins stand ein ausführlicher Austausch über die derzeitigen Herausforderungen für die heimische Wirtschaft. Diskutiert wurden dabei insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Bürokratiebelastung für Betriebe sowie die Sicherung von Fachkräften. „Unsere mittelständischen Unternehmen brauchen verlässliche politische Entscheidungen, die sich direkt vor Ort positiv auswirken. Dafür ist der persönliche Dialog unerlässlich“, betonte Petra Schneider.

Nach einem Unternehmergespräch und einer Betriebsführung stellte sich Gordon Schnieder den Fragen der Auszubildenden sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Thematisiert wurden unter anderem die Situation in Ausbildung und Beruf, der zunehmende Fachkräftemangel und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.

„Gerade junge Menschen wollen ganz konkret wissen, wie Politik die Weichen für gute Ausbildung, sichere Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stabilität stellt“, erklärte Schneider. Die CDU setze sich daher für eine Stärkung der dualen Ausbildung, eine bessere Berufsorientierung sowie praxisnahe Unterstützungsangebote für Betriebe ein. Gleichzeitig müsse die Gewinnung von Fachkräften erleichtert werden, um dem Personalmangel zu begegnen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war der geforderte Bürokratieabbau. Zu komplexe Vorgaben und langwierige Verfahren bremsten Investitionen und Innovationen, waren sich die CDU-Vertreter einig. „Unsere Unternehmen brauchen mehr Freiraum für unternehmerisches Handeln und weniger unnötige Vorschriften. Bürokratieabbau muss endlich konkret, spürbar und messbar werden“, unterstrich Schneider.

Für die Abgeordnete steht fest: Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft. Verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit seien daher eine zentrale Aufgabe verantwortungsvoller Politik. Petra Schneider kündigte an, sich auch weiterhin auf Landesebene für die Belange der Unternehmen einzusetzen und die wirtschaftliche Stärke vor Ort zu fördern.

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