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	<title>Politik Archive - Brohltal-info24.de</title>
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	<title>Politik Archive - Brohltal-info24.de</title>
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		<title>Mit der Fähre in den Nachbarkreis: FDP kritisiert Schwimmbad-Mangel im Kreis</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreis Ahrweiler Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="106" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/04/FDP-fordert-kreisweites-Schwimmbadkonzept.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Mit der Fähre in den Nachbarkreis: FDP kritisiert Schwimmbad-Mangel im Kreis" title="Mit der Fähre in den Nachbarkreis: FDP kritisiert Schwimmbad-Mangel im Kreis" decoding="async" />Kreis Ahrweiler. Weil das Remagener Freizeitbad derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen ist, hat die DLRG Remagen eine ungewöhnliche Lösung organisiert: Ehrenamtliche bringen Kinder und Jugendliche mit der Rheinfähre zum Hallenbad nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/mit-der-faehre-in-den-nachbarkreis-fdp-kritisiert-schwimmbad-mangel-im-kreis/">Mit der Fähre in den Nachbarkreis: FDP kritisiert Schwimmbad-Mangel im Kreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="106" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/04/FDP-fordert-kreisweites-Schwimmbadkonzept.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Mit der Fähre in den Nachbarkreis: FDP kritisiert Schwimmbad-Mangel im Kreis" title="Mit der Fähre in den Nachbarkreis: FDP kritisiert Schwimmbad-Mangel im Kreis" decoding="async" /><div class="prose font-normal dark:prose-invert text-base md:text-size-sm flex-1 md:leading-line-height-sm text-text-paragraph text-base">
<p>Kreis Ahrweiler. Weil das Remagener Freizeitbad derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen ist, hat die DLRG Remagen eine ungewöhnliche Lösung organisiert: Ehrenamtliche bringen Kinder und Jugendliche mit der Rheinfähre zum Hallenbad nach Unkel, damit das Schwimmtraining weiterlaufen kann.</p>
<p>Für die FDP im Kreis Ahrweiler ist dieses Engagement ein starkes Zeichen – zugleich aber auch ein Warnsignal. „Wenn Kinder zum Schwimmkurs mit der Fähre und sogar in einen anderen Landkreis fahren müssen, zeigt das vor allem eines: Wir haben zu wenig Schwimmflächen für Schulen und Vereine“, sagte Christina Steinhausen, stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP und Fraktionsvorsitzende im Remagener Stadtrat. Schwimmen sei keine Freizeitoption, sondern eine grundlegende Fähigkeit. Jedes Kind solle die Möglichkeit haben, sicher schwimmen zu lernen.</p>
<p>Die FDP fordert deshalb seit längerem ein kreisweites Schwimmbadkonzept. Dieses soll erfassen, welche Wasserflächen im Kreis vorhanden sind, wie hoch die Auslastung ist und wo zusätzliche Kapazitäten benötigt werden. „Im Moment plant jede Kommune für sich. Das wird der Situation nicht mehr gerecht“, betonte Ulrich van Bebber, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion. Nötig sei eine koordinierte Planung für den gesamten Kreis.</p>
<p>Auch die Kreisverwaltung sieht die FDP stärker in der Verantwortung. Die Initiative der DLRG verdiene großen Respekt, gleichzeitig zeige der organisatorische Aufwand, dass im Kreis ein strukturelles Problem bei den Schwimmbadkapazitäten bestehe. Auf Landesebene fordert die FDP zudem ein Sonderprogramm „Schwimmbad“, das Erhalt, Sanierung, Modernisierung und Neubau – insbesondere von Lehrschwimmbecken – gezielt unterstützt.</p>
<p>„Gerade im Ahrtal sehen wir, wie wichtig funktionierende Schwimmbäder für Kinder und Jugendliche sind“, sagte David Jacobs, Vorsitzender der FDP in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ehrenamt könne fehlende Infrastruktur nicht dauerhaft ersetzen. Deshalb brauche es mehr Schwimmbäder im Kreis und eine klare Strategie für den Ausbau der Kapazitäten.</p>
</div>
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		<title>Heubachstadion Niederzissen soll umfassend saniert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niederzissen Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/02/Heubachstadion_original.webp"  class="external-img wp-post-image "  />Niederzissen. In der jüngsten Sitzung befasste sich der Gemeinderat mit der Sanierung des Heubachstadions. Dabei soll die Spielfläche vollständig erneuert werden. Auch die Laufbahn der Anlage, die 2008 eingeweiht wurde, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/02/Heubachstadion_original.webp"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Niederzissen. In der jüngsten Sitzung befasste sich der Gemeinderat mit der Sanierung des Heubachstadions. Dabei soll die Spielfläche vollständig erneuert werden. Auch die Laufbahn der Anlage, die 2008 eingeweiht wurde, ist inzwischen stark beschädigt und soll im Zuge der Arbeiten saniert werden.</p>
<p>Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf rund 690.000 Euro. Von dieser Summe muss die Gemeinde nach derzeitiger Planung etwa 335.000 Euro selbst tragen.</p>
<p>Zum Abschluss der öffentlichen Sitzung informierte Ortsbürgermeister Hans noch über einige aktuelle Maßnahmen: Im Bürgerhaus Rodder wurden die Fenster durch einen Fachbetrieb aufgearbeitet. Im Industriegebiet Scheid wurden Schlaglöcher saniert und für den Bauhof wurde ein neues Fahrzeug angeschafft.</p>
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		<title>Gemeinderat Niederzissen lehnt Denkmalschutz für Bausenberg ab</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/gemeinderat-niederzissen-lehnt-denkmalschutz-fuer-bausenberg-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/04/bausenberg.webp"  class="external-img wp-post-image "  />Niederzissen. In der letzten Gemeinderatssitzung war der Bausenberg und die geplante denkmalschutzrechtliche Unterschutzstellung des Bausenbergs samt Lavastrom bis nach Waldorf und Gönnersdorf ein Thema. Die Aufnahme in die Denkmalliste des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/04/bausenberg.webp"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Niederzissen. In der letzten Gemeinderatssitzung war der Bausenberg und die geplante denkmalschutzrechtliche Unterschutzstellung des Bausenbergs samt Lavastrom bis nach Waldorf und Gönnersdorf ein Thema. Die Aufnahme in die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz wäre mit Auflagen und Einschränkungen verbunden. Der Gemeinderat lehnte die Aufnahme bei einer Enthaltung einstimmig ab.</p>
<p>Nach Auffassung der Ratsmitglieder ist der Bausenberg als Naturschutzgebiet bereits ausreichend geschützt. Zusätzliche Vorgaben des Denkmalschutzes würden aus Sicht des Rates unverhältnismäßige Nachteile für Landwirtschaft, Grundstückseigentümer und die Gemeinde als Unterhalter der Wirtschaftswege mit sich bringen.</p>
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		<title>Niederzissen plant neue Kita mit weniger Baukosten</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/niederzissen-plant-neue-kita-mit-weniger-baukosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 18:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niederzissen Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Niederdürenbach News]]></category>
		<category><![CDATA[Niederzissen Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/02/niederzissen-ortsschild.webp"  class="external-img wp-post-image "  />Niederzissen. Auf nahezu jeder Sitzung des Gemeinderates Niederzissen steht das Thema „Kita-Neubau“ auf der Tagesordnung. Die Fortschritte waren bislang jedoch überschaubar – unter anderem aufgrund eines zwischenzeitlichen Standortwechsels, vor allem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/niederzissen-plant-neue-kita-mit-weniger-baukosten/">Niederzissen plant neue Kita mit weniger Baukosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/02/niederzissen-ortsschild.webp"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Niederzissen. Auf nahezu jeder Sitzung des Gemeinderates Niederzissen steht das Thema „Kita-Neubau“ auf der Tagesordnung. Die Fortschritte waren bislang jedoch überschaubar – unter anderem aufgrund eines zwischenzeitlichen Standortwechsels, vor allem aber wegen umfangreicher gesetzlicher Vorgaben.</p>
<p>In seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat nun der Vorplanung zugestimmt. Auf dieser Grundlage werden jetzt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erstellt sowie Förderanträge beim Kreis und beim Land gestellt. Aufgrund hoher Brandschutzauflagen sieht die aktuelle Planung eine eingeschossige Bauweise vor. Diese bringt zwar eine größere Grundfläche mit sich, bietet jedoch erhebliche Einsparpotenziale beim Ausbau von rund 600.000 bis 700.000 Euro. Auch im späteren Betrieb werden niedrigere Kosten erwartet.</p>
<p>Melanie Scheeben vom beauftragten Planungsbüro Lindschulte stellte dem Rat den überarbeiteten Entwurf vor. Der Gemeinderat stimmte diesem bei einer Enthaltung einstimmig zu.</p>
<p>Ein weiteres Thema war die Aufstellung eines Bebauungsplanes für die neue Kindertagesstätte sowie den benachbarten Bauhof. Hintergrund ist der Erwerb einer oberhalb gelegenen Fläche, die von der Gemeinde gekauft wurde und künftig in beide Standorte integriert werden soll. Ein entsprechendes Verfahren ist auch für den Bereich der darunterliegenden Sporthalle vorgesehen.</p>
<p>Aufgrund eines Sonderinteresses von Ortsbürgermeister Rolf Hans wurden diese Punkte vom 1. Beigeordneten Nico Degen vorgestellt und geleitet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnortnah zum Abi: Warum das Brohltal jetzt eine IGS braucht</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/wohnortnah-zum-abi-warum-das-brohltal-jetzt-eine-igs-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 18:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brohltal]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC040891.webp"  class="external-img wp-post-image "  />BROHLTAL. Für viele Familien im Brohltal ist es seit je her eine enorme Belastung: Schülerinnen und Schüler müssen insgesamt neun Jahre lang täglich anderthalb bis zwei Stunden Fahrzeit auf sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/wohnortnah-zum-abi-warum-das-brohltal-jetzt-eine-igs-braucht/">Wohnortnah zum Abi: Warum das Brohltal jetzt eine IGS braucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC040891.webp"  class="external-img wp-post-image "  /><p>BROHLTAL. Für viele Familien im Brohltal ist es seit je her eine enorme Belastung: Schülerinnen und Schüler müssen insgesamt neun Jahre lang täglich anderthalb bis zwei Stunden Fahrzeit auf sich nehmen, um eine Schule zu erreichen, an der sie das Abitur ablegen können – oft sogar mit Stehplatz im überfüllten Bus. Während in fast allen anderen Gebietskörperschaften des Landkreises Ahrweiler mit einer weiterführenden Schule wohnortnah das Abitur abgelegt werden kann, besteht in der einwohnermäßig zweitgrößten Kommune und wirtschaftlich starken Verbandsgemeinde Brohltal diese Möglichkeit bislang nicht.</p>
<p>Diese Ungleichheit soll nun endlich beendet werden. Die Realschule plus in Niederzissen wächst seit Jahren kontinuierlich, ist pädagogisch bestens aufgestellt und benötigt ohnehin dringend zusätzliche Räume. Genau dadurch bietet sich die Chance, diese Erweiterung sinnvoll durch die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) am Standort Niederzissen zu nutzen. Eine IGS würde nicht nur die Fahrzeiten für viele Schülerinnen und Schüler drastisch reduzieren und teilweise überflüssig machen, sondern auch die Bildungslandschaft im Landkreis Ahrweiler sinnvoll ergänzen und den ländlichen Raum nachhaltig stärken.</p>
<p>Die Ergebnisse einer Elternbefragung sowie die Empfehlung des vom Landkreis beauftragten Beratungsbüros “biregio“ belegen den Bedarf für eine zweite IGS im Landkreis.</p>
<p>Der Verbandsgemeinderat Brohltal hat sich bereits im letzten Jahr mit allen Fraktionen einstimmig für die Einrichtung einer IGS ausgesprochen. Unterstützt wird das Vorhaben bisher von den Kreistagsfraktionen der FWG und SPD, den Landtagsabgeordneten Susanne Müller (SPD) und Petra Schneider (CDU) sowie der Direktkandidatin Bettina Fellmer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). Am 27. März entscheidet der Kreistag über die Zukunft dieses wichtigen Projekts.</p>
<p><strong>Ihr Engagement zählt – jetzt unterstützen!</strong></p>
<p>Damit die Stimme und der Wille der Eltern sowie der Bürgerinnen und Bürger gehört wird, braucht es jetzt Ihre Mithilfe. Unterstützen Sie die Online-Petition für eine IGS im Brohltal unter <a href="http://www.openpetition.de/!yrbqv">www.openpetition.de/!yrbqv</a>  ein.</p>
<p>Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich in den Verbandsgemeinden Brohltal und Bad Breisig in ausliegenden Unterschriftenlisten einzutragen.</p>
<p>Mit Ihrem positiven Votum bei der Online-Abstimmung oder einer Unterschrift setzen Sie ein klares Zeichen: für gleiche Bildungschancen, für kurze Wege, für eine starke Region.</p>
<p>Jede einzelne Stimme zeigt den Entscheidungsträgern im Kreistag, wie wichtig den Familien eine wohnortnahe Abiturmöglichkeit ist. Eine hohe Beteiligung kann entscheidend sein, um die IGS in Niederzissen auf den Weg zu bringen. Bitte unterstützen Sie dieses wichtige Anliegen – im Interesse Ihrer Kinder, Ihrer Familie und unserer gesamten Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Pressemeldung VG Brohltal</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/wohnortnah-zum-abi-warum-das-brohltal-jetzt-eine-igs-braucht/">Wohnortnah zum Abi: Warum das Brohltal jetzt eine IGS braucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bürokratie abbauen: Schnieder und Schneider besuchten Rhodius in Burgbrohl</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/buerokratie-abbauen-schnieder-und-schneider-besuchten-rhodius-in-burgbrohl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 18:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burgbrohl Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Burgbrohl Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Burgbrohl News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/Petra-x-Gordon-558.webp"  class="external-img wp-post-image "  />BURGBROHL. Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche war Petra Schneider gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, dem Landtagskandidaten im Wahlkreis 14 Guido Orthen sowie dem Landtagsabgeordneten Horst Gies zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/buerokratie-abbauen-schnieder-und-schneider-besuchten-rhodius-in-burgbrohl/">Bürokratie abbauen: Schnieder und Schneider besuchten Rhodius in Burgbrohl</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/Petra-x-Gordon-558.webp"  class="external-img wp-post-image "  /><p>BURGBROHL. Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche war Petra Schneider gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, dem Landtagskandidaten im Wahlkreis 14 Guido Orthen sowie dem Landtagsabgeordneten Horst Gies zu Gast beim traditionsreichen Familienunternehmen Rhodius in Burgbrohl.</p>
<p>Im Gespräch mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Frauke Helf und Hannes Tack wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen viele mittelständische Unternehmen in der Region derzeit stehen und an welchen Stellen politische Rahmenbedingungen verbessert werden müssen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen insbesondere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Sicherung von Fachkräften sowie politische Entscheidungen, die sich unmittelbar auf die Arbeit der Unternehmen vor Ort auswirken.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen der Unternehmensführung ist die dauerhafte Senkung der Strom- und Energiekosten. Dabei müsse sichergestellt werden, dass der Mittelstand fair behandelt wird und nicht ausschließlich große Industriebetriebe von Entlastungen profitieren. Ebenso wichtig sei ein konsequenter Bürokratieabbau sowie eine spürbare Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. „Unsere Unternehmen brauchen echte Entlastung und keine bloßen Ankündigungen. Verfahren müssen schneller, transparenter und digitaler werden“, betonte Gordon Schnieder.</p>
<p>Auch der zunehmende Fachkräftemangel war ein zentrales Thema des Gesprächs. Die CDU setzt sich dafür ein, die duale Ausbildung weiter zu stärken und gleichzeitig die internationale Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte zu erleichtern. Zudem wurde die Senkung der Lohnnebenkosten angesprochen. „Arbeiten muss sich wieder mehr lohnen“, unterstrich Petra Schneider.</p>
<p>Darüber hinaus wünschen sich viele Familienunternehmen mehr Planungssicherheit in der Wasser- und Umweltpolitik. Gerade für Unternehmen der Mineralwasserbranche sei der Schutz der Ressourcen ebenso wichtig wie verlässliche Rahmenbedingungen für die Produktion. Auch die Erbschaftsteuer bleibe ein bedeutendes Thema für familiengeführte Betriebe. „Für viele Familienunternehmen hängt davon ab, ob der Generationenwechsel gelingen kann“, so Schneider.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war die Verkehrsinfrastruktur in Rheinland-Pfalz. Marode Straßen und sanierungsbedürftige Verkehrswege stellen für zahlreiche Unternehmen eine erhebliche Belastung dar. Verzögerte Lieferketten, längere Transportzeiten und steigende Kosten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit des regionalen Mittelstands. „Wir brauchen eine klare Prioritätensetzung für die Sanierung und den Ausbau unserer Straßen. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg“, erklärte Schneider.</p>
<p>Besonders hervorgehoben wurde zudem die Bedeutung des Handwerks für die Region. Petra Schneider sprach sich erneut für die Einführung einer kostenfreien Meisterschule aus: „Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wer Verantwortung übernimmt und den Meister macht, darf nicht durch hohe Gebühren zusätzlich belastet werden.“</p>
<p>Zum Abschluss dankte Schneider den Gastgebern für den offenen und konstruktiven Austausch: „Der direkte Dialog mit unseren Unternehmen ist für uns unverzichtbar. Nur so erfahren wir aus erster Hand, wo der Schuh drückt und welche politischen Entscheidungen wirklich helfen.“</p>
<p><em>Pressemitteilung von Petra Schneider MdL</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/buerokratie-abbauen-schnieder-und-schneider-besuchten-rhodius-in-burgbrohl/">Bürokratie abbauen: Schnieder und Schneider besuchten Rhodius in Burgbrohl</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Der Staat muss Dienstleister werden“ – Tsao-Adolphs kritisiert Behörden-Stau im Brohltal</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/der-staat-muss-dienstleister-werden-tsao-adolphs-kritisiert-behoerden-stau-im-brohltal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 08:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wassenach Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wassenach Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wassenach News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="118" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/FDP-besucht-Landhandel-Schmidgen.jpg.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="„Der Staat muss Dienstleister werden“ – Tsao-Adolphs kritisiert Behörden-Stau im Brohltal" title="„Der Staat muss Dienstleister werden“ – Tsao-Adolphs kritisiert Behörden-Stau im Brohltal" decoding="async" loading="lazy" />Wassenach. Der FDP-Landtagskandidat Peter Tsao-Adolphs besuchte kürzlich den Landhandel Schmidgen in Wassenach, um sich mit Inhaber Johannes Schmidgen über die aktuelle Situation des regionalen Agrarunternehmens und die massiven Herausforderungen für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/der-staat-muss-dienstleister-werden-tsao-adolphs-kritisiert-behoerden-stau-im-brohltal/">„Der Staat muss Dienstleister werden“ – Tsao-Adolphs kritisiert Behörden-Stau im Brohltal</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="118" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/FDP-besucht-Landhandel-Schmidgen.jpg.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="„Der Staat muss Dienstleister werden“ – Tsao-Adolphs kritisiert Behörden-Stau im Brohltal" title="„Der Staat muss Dienstleister werden“ – Tsao-Adolphs kritisiert Behörden-Stau im Brohltal" decoding="async" loading="lazy" /><p>Wassenach. Der FDP-Landtagskandidat Peter Tsao-Adolphs besuchte kürzlich den Landhandel Schmidgen in Wassenach, um sich mit Inhaber Johannes Schmidgen über die aktuelle Situation des regionalen Agrarunternehmens und die massiven Herausforderungen für den Mittelstand auszutauschen. Der in der Verbandsgemeinde Brohltal bekannte und verwurzelte Betrieb ist ein unverzichtbarer Partner der Landwirtschaft vor Ort, versorgt landwirtschaftliche Betriebe mit wichtigen Betriebsmitteln sowie Dienstleistungen und ist ein zentraler Pfeiler der regionalen Wertschöpfungskette.<br />
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen neben den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor allem die massiven Verzögerungen bei behördlichen Genehmigungsverfahren. Konkret wartet das Unternehmen bereits seit November 2023 auf die Baugenehmigung für einen dringend geplanten Erweiterungsbau. Ursache dafür seien langwierige Abstimmungen und zähe Verfahren zwischen Gemeinde, Verbandsgemeinde und den zuständigen Behörden, die dringend notwendige Investitionen schlichtweg ausbremsen.<br />
„Wenn Unternehmen über Jahre auf Baugenehmigungen warten müssen, gefährdet das nicht nur Investitionen, sondern auch Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung“, machte Inhaber Johannes Schmidgen seinen Unmut deutlich.</p>
<p>Für Peter Tsao-Adolphs, der hauptberuflich als Turnaround-Spezialist mittelständische Firmen berät, ist dieser Fall ein symptomatisches Beispiel für ein strukturelles Problem im Land: „Es ist inakzeptabel, dass Betriebe, die aus eigener Kraft investieren und wachsen wollen, auf dem Flur von Behörden ausgebremst werden. Ich sehe in meinem Beruf täglich, wie Unternehmen unter überbordender Bürokratie und Regulierungen förmlich ersticken“, betonte der liberale Landtagskandidat.<br />
Tsao-Adolphs fordert ein radikales Umdenken in der Verwaltung und verweist auf die konkreten Lösungsansätze der FDP: „Es reicht nicht, in Formularen drei Fragen wegzunehmen. Wenn wir Bürokratie wirklich abbauen wollen, müssen wir radikal neu denken. Wir brauchen durchgehend digitalisierte Prozesse und klare Fristen. Als FDP fordern wir die Einführung einer Genehmigungsfiktion: Wenn eine Behörde nicht innerhalb von drei Monaten nach Einreichung aller Unterlagen entscheidet, muss ein Bauantrag automatisch als genehmigt gelten. Der Staat muss wieder zum Dienstleister werden, nicht zum Verhinderer.“</p>
<p>Der Besuch machte deutlich: Starke mittelständische Betriebe wie der Landhandel Schmidgen brauchen verlässliche, effiziente und vor allem schnelle Verwaltungsstrukturen, um sich weiterentwickeln und in der Region investieren zu können. „Wir müssen unternehmerische Kräfte endlich wieder freisetzen, indem wir ihnen mehr Gestaltungsräume geben. Nur so sichern wir unseren Wohlstand vor Ort“, schloss Tsao-Adolphs.</p>
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		<title>Dorfbegehung in Königsfeld: Bürger arbeiten an Vision ‚Königsfeld 2040‘</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Königsfeld Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="84" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-Dorfbegehung-5.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Dorfbegehung in Königsfeld: Bürger arbeiten an Vision ‚Königsfeld 2040‘" title="Dorfbegehung in Königsfeld: Bürger arbeiten an Vision ‚Königsfeld 2040‘" decoding="async" loading="lazy" />Königsfeld. Rund 30 interessierte Bürger fanden sich am Samstag, 28. Februar 2026, zur Dorfbegehung im Rahmen der laufenden Dorfmoderation in Königsfeld ein. Treffpunkt war um 15:00 Uhr am Bürgerhaus, wo [&#8230;]</p>
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<p>Zu Beginn nahm die Gruppe den Vorplatz des Bürgerhauses in Augenschein. Dabei wurden der vorhandene Bolzplatz sowie der von „Os Künnesfeld“ neu angelegte Bouleplatz betrachtet und als wichtige Treffpunkte für das Dorfleben gewürdigt. Gerade niedrigschwellige Begegnungsorte für alle Generationen sind ein zentrales Handlungsfeld der Dorfmoderation.</p>
<p>Von dort aus führte der Rundgang über den Friedhof. Hier wurde angeregt, einen Kommunikationsbereich einzurichten, da sich dort regelmäßig viele ältere Mitbürger begegnen. Ein solcher Treffpunkt könnte das soziale Miteinander stärken und entspricht dem übergeordneten Ziel, mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu schaffen.</p>
<p>Weiter ging es zum Spielplatz, ins Neubaugebiet sowie in den Bereich rund um den Kindergarten. An diesen Stationen standen insbesondere Themen wie Familienfreundlichkeit, sichere Wegebeziehungen und die weitere bauliche Entwicklung des Ortes im Fokus.</p>
<p>Anschließend führte die Route in den alten Dorfkern, zur Maternuskapelle und zum Schützenhaus. Dort stellte der Vorsitzende des Schützenvereins, Markus Füllmann, die aktuelle Situation des Schützenhauses dar. Neben bestehenden Herausforderungen bei Nutzung und Unterhaltung wurden auch Chancen für eine stärkere Einbindung in das Dorfleben und mögliche Zukunftsperspektiven aufgezeigt.</p>
<p>Gegen 17:00 Uhr kehrte die Gruppe zum Bürgerhaus zurück. Dort präsentierte Dorfplanerin Nathalie Franzen nochmals die bisherigen Zwischenstände der Arbeitsgruppen, die sich bereits bei der ersten Dorfmoderation im November gebildet hatten. Im Anschluss setzten die Teilnehmer ihre Arbeit fort und vereinbarten weitere Termine, um die gesteckten Ziele für „Königsfeld 2040“ weiter zu konkretisieren und tragfähige Wege zur Umsetzung zu entwickeln. Inhaltlich reichen die Themenfelder von Treffpunkten für Jung und Alt über Verkehr und Nahversorgung bis hin zur Aufwertung des Ortsbildes.</p>
<p>Die Dorfmoderation knüpft damit direkt an die Zukunftsinitiative „Königsfeld 2040 – ein Dorf denkt Zukunft“ an, in der bereits zentrale Entwicklungsziele formuliert wurden. Die erneut gute Beteiligung bei der Dorfbegehung zeigte das große Interesse der Bürgerschaft, die Zukunft ihres Dorfes aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Ortsbürgermeister Günter Dietzler zog ein positives Fazit: „Die sehr gute Beteiligung an der heutigen Dorfbegehung zeigt deutlich, wie groß das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Zukunft unseres Ortes ist. Viele konstruktive Hinweise und Ideen sind direkt vor Ort angesprochen worden. Genau dieses Mitdenken und Mitmachen brauchen wir, um Königsfeld gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Dorfmoderation gibt uns dafür den richtigen Rahmen. Nun gilt es, die gesammelten Anregungen in den Arbeitsgruppen weiter zu konkretisieren und Schritt für Schritt umzusetzen.“</p>
<p>Die Verantwortlichen zeigten sich insgesamt sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und setzen auch bei den kommenden Terminen auf eine weiterhin rege Mitarbeit der Bürgerschaft.</p>
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		<title>FDP Brohltal rüstet sich für Landtagswahl: Stefan Gros einstimmig als Vorsitzender bestätigt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brohltal]]></category>
		<category><![CDATA[Brohltal Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Niederzissen Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="90" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/MVIMG_20260225_204413-1.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="FDP Brohltal rüstet sich für Landtagswahl: Stefan Gros einstimmig als Vorsitzender bestätigt" title="FDP Brohltal rüstet sich für Landtagswahl: Stefan Gros einstimmig als Vorsitzender bestätigt" decoding="async" loading="lazy" />NIEDERZISSEN. Die Freien Demokraten im Brohltal setzen auf Kontinuität im Wahlkampfendspurt. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung wurde der amtierende Vorsitzende Stefan Gros einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="90" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/MVIMG_20260225_204413-1.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="FDP Brohltal rüstet sich für Landtagswahl: Stefan Gros einstimmig als Vorsitzender bestätigt" title="FDP Brohltal rüstet sich für Landtagswahl: Stefan Gros einstimmig als Vorsitzender bestätigt" decoding="async" loading="lazy" /><p><strong>NIEDERZISSEN.</strong> Die Freien Demokraten im Brohltal setzen auf Kontinuität im Wahlkampfendspurt. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung wurde der amtierende Vorsitzende Stefan Gros einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Martin Schmitt sowie der neu gewählte zweite Stellvertreter Johannes Schmidgen.</p>
<p>Als besondere Gäste konnten die Brohltaler den Landtagskandidaten der FDP, Peter Tsao Adolphs sowie den Kreisvorsitzenden Uli van Bebber begrüßen.</p>
<p>Das Team blickt der Gemeindeverband Brohltal entschlossen auf den 22. März, den Tag der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Stefan Gros machte in seiner Dankesrede deutlich, dass es bei dieser Wahl um eine grundlegende Richtungsentscheidung für das Land geht.</p>
<p><strong>„Freiheit stirbt zentimeterweise“</strong></p>
<p>Unter dem Leitmotiv „Die Freiheit stirbt immer zentimeterweise“ wurden die zunehmenden staatlichen Eingriffe in das Privatleben der Bürger kritisch bewertet. Besonders die aktuellen Debatten um ein pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche und die Einführung einer Zuckersteuer stießen auf Ablehnung der Brohltaler Liberalen.</p>
<p>Die FDP setzt stattdessen auf Eigenverantwortung und Aufklärung statt auf neue Steuern und Verbote.</p>
<p><strong>Generationengerechtigkeit statt Schuldenberg</strong></p>
<p>Ein weiteres zentrales Thema der Versammlung war die finanzielle Lage des Landes. Die Liberalen mahnten die missbräuchliche Nutzung der sogenannten Sondervermögen an, in dem Investitionen vom ordentlichen Haushalt dorthin umgewidmet werden und freie Haushaltsmittel für sozialpolitische Wohltaten den wachsenden Schuldenberg anheizen, der die Handlungsfähigkeit künftiger Generationen massiv einschränke. Die FDP fordert eine Rückkehr zu einer soliden Haushaltspolitik und eine echte Priorisierung von Investitionen in Bildung und Infrastruktur, statt das Geld in bürokratischen Strukturen zu versenken. Für Rheinland-Pfalz muss es darüber hinaus endlich zu einer Neuordnung der desolaten Finanzausstattung der Kommunen kommen.</p>
<p><strong>Ziel: Rot-Rot-Grün verhindern</strong></p>
<p>Mit Blick auf die landesweiten Umfragen formulierte der Vorstand ein klares strategisches Ziel für den 22. März:</p>
<p>„Unser Ziel ist es, eine Links-Koalition aus SPD, Grünen und Linken in Mainz zu verhindern. Rheinland-Pfalz braucht keine ideologischen Experimente, sondern eine Politik der Vernunft und der wirtschaftlichen Stärke, die nur mit einer starken FDP möglich ist“, betonte Martin Schmitt.</p>
<p>Die FDP Brohltal wird in den kommenden Wochen mit Infoständen und Dialogformaten präsent sein, um die Bürger von ihrem freiheitlichen Programm zu überzeugen.</p>
<p>Nächsten Veranstaltungen der FDP Brohltal:</p>
<p>Freitag, 13.03., 18:00 Uhr After Work Politics, Grillrestaurant Gasper</p>
<p>Sonntag , 15.03. 13:30: Walk &amp; Talk Laacher See, Treffpunkt Parkplatz an der Abtei</p>
<p>Pressemeldung FDP Brohltal</p>
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		<title>Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 17:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kempenich Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kempenich Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="100" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/Besuch-wolfcraft.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich" title="Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich" decoding="async" loading="lazy" />KEMPENICH. Im Rahmen einer Besuchsreihe bei Unternehmen in der Region informierte sich die Landtagsabgeordnete Petra Schneider (Rheinland-Pfalz) gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, dem Landtagskandidaten Guido [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/bessere-bedingungen-fuer-den-mittelstand-schnieder-und-schneider-besuchten-wolfcraft-kempenich/">Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://brohltal-info24.de/wp-content/uploads/2026/03/Besuch-wolfcraft.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich" title="Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich" decoding="async" loading="lazy" /><p>KEMPENICH. Im Rahmen einer Besuchsreihe bei Unternehmen in der Region informierte sich die Landtagsabgeordnete Petra Schneider (Rheinland-Pfalz) gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, dem Landtagskandidaten Guido Orthen (Wahlkreis 14) sowie dem Landtagsabgeordneten Horst Gies bei der wolfcraft GmbH in Kempenich.</p>
<p>Das 1949 von Robert Wolff gegründete Familienunternehmen wird heute in dritter Generation geführt. Als Hersteller und Anbieter von Werkzeugen und Elektrowerkzeug-Zubehör steht wolfcraft nach Ansicht der Besucher exemplarisch für die Innovationskraft, Leistungsfähigkeit und Beständigkeit des rheinland-pfälzischen Mittelstands.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Termins stand ein ausführlicher Austausch über die derzeitigen Herausforderungen für die heimische Wirtschaft. Diskutiert wurden dabei insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Bürokratiebelastung für Betriebe sowie die Sicherung von Fachkräften. „Unsere mittelständischen Unternehmen brauchen verlässliche politische Entscheidungen, die sich direkt vor Ort positiv auswirken. Dafür ist der persönliche Dialog unerlässlich“, betonte Petra Schneider.</p>
<p>Nach einem Unternehmergespräch und einer Betriebsführung stellte sich Gordon Schnieder den Fragen der Auszubildenden sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Thematisiert wurden unter anderem die Situation in Ausbildung und Beruf, der zunehmende Fachkräftemangel und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.</p>
<p>„Gerade junge Menschen wollen ganz konkret wissen, wie Politik die Weichen für gute Ausbildung, sichere Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stabilität stellt“, erklärte Schneider. Die CDU setze sich daher für eine Stärkung der dualen Ausbildung, eine bessere Berufsorientierung sowie praxisnahe Unterstützungsangebote für Betriebe ein. Gleichzeitig müsse die Gewinnung von Fachkräften erleichtert werden, um dem Personalmangel zu begegnen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war der geforderte Bürokratieabbau. Zu komplexe Vorgaben und langwierige Verfahren bremsten Investitionen und Innovationen, waren sich die CDU-Vertreter einig. „Unsere Unternehmen brauchen mehr Freiraum für unternehmerisches Handeln und weniger unnötige Vorschriften. Bürokratieabbau muss endlich konkret, spürbar und messbar werden“, unterstrich Schneider.</p>
<p>Für die Abgeordnete steht fest: Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft. Verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit seien daher eine zentrale Aufgabe verantwortungsvoller Politik. Petra Schneider kündigte an, sich auch weiterhin auf Landesebene für die Belange der Unternehmen einzusetzen und die wirtschaftliche Stärke vor Ort zu fördern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/bessere-bedingungen-fuer-den-mittelstand-schnieder-und-schneider-besuchten-wolfcraft-kempenich/">Bessere Bedingungen für den Mittelstand: Schnieder und Schneider besuchten wolfcraft Kempenich</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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