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	<title>Newsarchive Brohltal 2018 Archive - Brohltal-info24.de</title>
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	<description>Online-Nachrichtenportal für das Brohltal</description>
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	<title>Newsarchive Brohltal 2018 Archive - Brohltal-info24.de</title>
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		<title>2 Verletzte bei Verkehrsunfall auf B412</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1545577801.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Hohenleimbach. Zu einem Verkehrsunfall mit 2 verletzten Personen, kam es am vergangenen Freitag auf der B412 bei Hohenleimbach. Gegen 7:46 Uhr bog der Fahrer eines Autos von Lederbach auf die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/2-verletzte-bei-verkehrsunfall-auf-b412/">2 Verletzte bei Verkehrsunfall auf B412</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1545577801.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Hohenleimbach. Zu einem Verkehrsunfall mit 2 verletzten Personen, kam es am vergangenen Freitag auf der B412 bei Hohenleimbach. Gegen 7:46 Uhr bog der Fahrer eines Autos von Lederbach auf die B 412 in Richtung Kempenich ab. Im weiteren Verlauf fuhr ein weiteres Fahrzeug, fahrend in Richtung Kempenich, auf das Heck des zuvor eingebogenen Autos auf. Beide Fahrzeuginsassen im auffahrenden Pkw´s zogen sich leichte Verletzungen zu. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der von der Adenauer Polizei auf eine Höhe von ca. 5000 Euro geschätzt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/2-verletzte-bei-verkehrsunfall-auf-b412/">2 Verletzte bei Verkehrsunfall auf B412</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Laacher Mönche brauen eigenes Bier</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/laacher-moenche-brauen-eigenes-bier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 14:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1544453650.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Maria Laach. Jetzt kommt auch Bier aus dem Brohltal. Die Mönche des Klosters Maria Laach brauen nun ihr eigenes Bier. Es ist ein edeles gebrautes, untergäriges helles Getränk und entstand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/laacher-moenche-brauen-eigenes-bier/">Laacher Mönche brauen eigenes Bier</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1544453650.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Maria Laach. Jetzt kommt auch Bier aus dem Brohltal. Die Mönche des Klosters Maria Laach brauen nun ihr eigenes Bier. Es ist ein edeles gebrautes, untergäriges helles Getränk und entstand in Kooperation mit der Vulkan Brauerei in Mendig. Verwendet werden regionale Zutaten. Das Wasser des Bieres stammt aus der klostereigenen Forstquelle, aus der auch das Kloster und die Wirtschaftsbetriebe versorgt werden. Auch alle anderen Rohstoffe stammen aus der Eifel. Die Rezeptur wurde in einer umfangreichen Verkostung gemeinsam mit den Laacher Mönchen entwickelt. Damit ist das Laacher Klosterbier ein absolut regionales und authentisches Klosterprodukt mit einem direkten Bezug zu Maria Laach. <br />
Am vergangenen Sonntag wurde das Klosterbier im Seehotel und in der Klostergaststätte vom Fass in einem eigens hierfür entwickelten Bogler-Bierbecher aus der Keramikmanufaktur Maria Laach ausgeschenkt.</p>
<p><img decoding="async" src="bilder/klosterbier2.jpg" alt="Klosterbier Maria Laach"> </p>
<p>Für Zuhause kann unser Bier in der Klostergärtnerei und in der Buch- und Kunsthandlung in einer praktischen Holz-Kiste mit 12 Flaschen á 0,33l Inhalt käuflich erworben werden. 50 Cent gehen von jeder verkauften Kiste an die Caritas.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Landrat, CDU und SPD sind für die Erhaltung des Kreises Ahrweiler</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/landrat-cdu-und-spd-sind-fuer-die-erhaltung-des-kreises-ahrweiler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 16:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1544028679.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Kreis Ahrweiler / Brohltal. Das Gutachten zur rheinland-pfälzischen Kommunalreform schlägt weiter große Wellen. Kleinere kreisfrei Städte sollen in Landreise bzw. in andere Städte integriert werden, die Anzahl der Kreise soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/landrat-cdu-und-spd-sind-fuer-die-erhaltung-des-kreises-ahrweiler/">Landrat, CDU und SPD sind für die Erhaltung des Kreises Ahrweiler</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1544028679.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Kreis Ahrweiler / Brohltal. Das Gutachten zur rheinland-pfälzischen Kommunalreform schlägt weiter große Wellen. Kleinere kreisfrei Städte sollen in Landreise bzw. in andere Städte integriert  werden, die Anzahl der Kreise soll von 24 auf 14 schrumpfen und 600 Dörfer mit einer Einwohnerzahl unter 300, sollen durch Zusammenlegungen ihre bisherige Eigenständigkeit verlieren. </p>
<p>Zwar betont die Landesregierung ausdrücklich, es seien nur Vorschläge, das Dokument, 1500 Seiten, kommt nun aber nicht einfach in die Schublade. </p>
<p>Politiker und Bürger laufen Sturm. Auch im Kreis Ahrweiler wehrt man sich gegen den Vorschlag, den Kreis mit dem Kreis Mayen-Koblenz zusammenzulegen. </p>
<p><B>Der Landrat Dr. Jürgen Pföhler hat sich am Mittwoch noch einmal in einer Pressemeldung dazu geäußert:</B> </p>
<p><I>Jetzt ist es amtlich: Das wissenschaftliche Gutachten der Landesregierung empfiehlt in der Variante ‚Gesamtoptimierung‘ eine Fusion der Landkreise Ahrweiler (AW) und Mayen-Koblenz (MYK) zu einem Großkreis mit 340.000 Einwohnern. Landrat Dr. Jürgen Pföhler lehnt dies auch nach Vorlage des Gutachtens entschieden ab. </p>
<p>Dr. Pföhler: „Die Gründe, die gegen eine solche Fusion sprechen, liegen auf der Hand. Der Kreis Ahrweiler und unsere Bürgerinnen und Bürger wären bei einer solchen Fusion die großen Verlierer: Durch eine Großfusion würde kein Geld produziert. Im Gegenteil: Durch eine Fusion ohne Not wären unabsehbare Mehrkosten und ein gravierender Verlust von heimatlicher Verbundenheit der Menschen mit ihrem Kreis die Folge.&#8220; Und weiter: „Unser wichtiges Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse im ländlichen Raum wäre bei einem Großkreis von über 1.600 Quadratkilometern &#8211; rund 2/3 der Fläche des Großherzogtums Luxemburg &#8211; schlichtweg nicht mehr erreichbar.&#8220;</p>
<p>Fahrten aus dem AW-Kreis zu einer künftigen Kreisverwaltung in Koblenz bedeuteten erhebliche Fahrtzeiten, mehr Umweltbelastung und noch mehr Verkehr. Beispielsweise wäre eine Fahrt von Wershofen nach Spay innerhalb des neuen Kreises eine Strecke von rund 100 Kilometern. Weite Wege führten aber zu frustrierten Bürgern. Deshalb sei ein Großkreis gleichbedeutend mit Bürgerferne. Mit Bürgernähe habe das nichts mehr zu tun.</p>
<p>Zu Recht wiesen die Gutachter darauf hin, dass die Umsetzung ihrer Vorschläge eine „politische Entscheidung&#8220; des Landes sei. „Und genau deshalb&#8220;, so der Landrat, „müssen wir uns politisch gegen eine völlig verfehlte Großfusion wehren&#8220;. Er kündigte an, dazu im Kreistag eine Grundsatzerklärung abzugeben.</p>
<p>„Nachdem wir uns bisher lediglich mit der scheibchenweise Veröffentlichung durch die Medien auseinandersetzen mussten&#8220;, sei, so Dr. Pföhler, die jetzt erfolgte Veröffentlichung des Gutachtens der Landesregierung zur Kommunalreform „überfällig&#8220;.</I> </p>
<p><B>Auch der Kempenicher CDU-Kreisvorsitzender Karl-Heinz Sundheimer hat sich in einer Pressemeldung zu Wort gemeldet. </B> </p>
<p><I>Die CDU-Kreistagsfraktion hat beantragt, die jetzt von Gutachtern im Auftrag der Landesregierung vorgeschlagene Fusion der beiden Kreise Ahrweiler (AW) und Mayen-Koblenz (MYK) auf die Tagesordnung der nächsten Kreistagssitzung zu setzen.</p>
<p>Nach Medienberichten plant die Landesregierung Rheinland-Pfalz offensichtlich im Rahmen eines Rundumschlages Fusionen fast aller Landkreise, u.a. die Zusammenlegung der beiden Landkreise AW und MYK. „Die CDU-Fraktion“ — so der Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Sundheimer — „lehnt dies kategorisch ab.“ Ein solcher Großkreis mit insgesamt 340.000 Einwohnern (AW: 128.000, MYK: 212.000) bedeute zwangsläufig weniger Bürgernähe, Chaos bei Zuständigkeiten, größerer Verwaltungsaufwand und unabsehbare Mehrkosten für alle. Anonyme Großstrukturen seien zudem immer mit einem Verlust von Identität für Bürger und Ehrenamtler verbunden.</p>
<p>Öffentliche Beschwichtigungen von Innenminister Lewentz, es handele sich bei den in den Gutachten aufgezeigten Szenarien lediglich um Grundlagen für eine politische Diskussion sind nach Ansicht von Sundheimer „politische Augenwischerei“. Angesichts der großen Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger fordert die CDU-Fraktion Innenminister Lewentz und die Regierungskoalition auf, einer solchen Zwangsfusion von Landkreisen sofort eine klare Absage zu erteilen.</p>
<p>Sundheimer unterstreicht: „Der Kreis Ahrweiler und unsere Bürgerinnen und Bürger sind bei einer solchen Fusion der große Verlierer. Denn bei MYK als dem größeren Partner wäre damit der Sitz der Kreisverwaltung zukünftig in Koblenz. Dies ist für alle Einwohner des Kreises AW mit längeren Anfahrtswegen verbunden. Im Übrigen widerspricht das auch der tatsächlichen Situation im Ahrkreis, denn die Bürgerinnen und Bürger sind überwiegend nach NRW orientiert. Eine Schwerpunktverschiebung in Richtung Koblenz trifft deshalb bei einem Großteil der Einwohner des Kreises nicht auf Verständnis.“ Eine reine „Landkartenreform“ ist nach Ansicht der CDU-Fraktion der falsche Weg. Die Zukunft für Verwaltungseffizienz und Bürgerfreundlichkeit liege vielmehr in der Digitalisierung. </I> </p>
<p><B>Der Niederzissener Christoph Schmitt, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion, sieht den Kreis gut aufgestellt. Die SPD wird sich mit den Vorschlägen beschäftigen, so der Gleeser Marcel Hürter, Vorsitzender der SPD im Kreis Ahrweiler. </B> </p>
<p><I>Im Jahr 2015 hatten sich die damals im Landtag vertretenen Fraktionen (SPD, CDU, Grüne) gemeinsam mit der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden darauf verständigt, ein Gutachten für eine weiterführende Kommunalreform zu beauftragen. Teile dieses Gutachtens wurden nun durch die Berichterstattung des SWR öffentlich. Demnach schlagen die Gutachter in einer der Varianten vor, den Kreis Ahrweiler und den Landkreis Mayen-Koblenz zusammenzulegen.</p>
<p>Christoph Schmitt, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion: „Wir glauben, dass der Kreis Ahrweiler in seiner aktuellen Größe eine gute Kombination aus Bürgernähe und effizienten Verwaltungsstrukturen hat. Bei der anstehenden Diskussion über die künftigen Strukturen der Kommunalverwaltung haben wir somit sehr gute Argumente, warum der Kreis Ahrweiler eigenständig bleiben soll. Unser Kreis Ahrweiler lebt von der heimatlichen Verbundenheit und dem ehrenamtlichen Engagement der Menschen vor Ort. Dies gilt es auch in Zukunft, durch Bürgernähe zu stärken.“</p>
<p>Die SPD im Kreis möchte das Gutachten auswerten, sobald es vorliegt. In der bisherigen Berichterstattung sei es vor allem um die Maximalvariante gegangen. </p>
<p>Marcel Hürter, Vorsitzender der SPD im Kreis Ahrweiler: „SPD, CDU und Grüne sowie Landesregierung und kommunale Spitzenverbände habe sich gemeinsam für ein solches Gutachten entschieden. Dabei war es vor allem der CDU wichtig, dass dieses Gutachten unabhängig und umfassend ist.“ Die SPD im Kreis werde sich auch mit den beiden anderen Varianten und insbesondere mit den Vorschlägen zur Aufgabenkritik beschäftigen.</p>
<p>Pressemeldung SPD Kreis Ahrweiler</p>
<p></I> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/landrat-cdu-und-spd-sind-fuer-die-erhaltung-des-kreises-ahrweiler/">Landrat, CDU und SPD sind für die Erhaltung des Kreises Ahrweiler</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brenk und Galenberg könnten laut Gutachten aufgelöst werden</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/brenk-und-galenberg-koennten-laut-gutachten-aufgeloest-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1543851500.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Mainz / Brohltal. Der Rotstift der Landesregierung geht weiter. In einem Gutachten wird laut einem Bericht des SWR empfohlen, 600 Dörfer aufzulösen. Gemeinden unter 300 Einwohner sollen davon betroffen sein. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/brenk-und-galenberg-koennten-laut-gutachten-aufgeloest-werden/">Brenk und Galenberg könnten laut Gutachten aufgelöst werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1543851500.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Mainz / Brohltal. Der Rotstift der Landesregierung geht weiter. In einem Gutachten wird laut einem Bericht des SWR empfohlen, 600 Dörfer aufzulösen. Gemeinden unter 300 Einwohner sollen davon betroffen sein. </p>
<p>Im Brohltal wären dann die Dörfer Brenk (178 Einwohner) und Galenberg (214 Einwohner) betroffen. Ziel sei es, die Gemeinden zukunftsfähig zu machen. Die Dörfer könnten dann zusammen oder mit benachbarten Gemeinden fusionieren.</p>
<p>In diesem Gutachten wird auch die Auflösung des Landkreises Ahrweiler empfohlen. Dieses soll mit dem Kreis Mayen-Koblenz einen neuen Kreis bilden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/brenk-und-galenberg-koennten-laut-gutachten-aufgeloest-werden/">Brenk und Galenberg könnten laut Gutachten aufgelöst werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landrat lehnt Zwangsfusion mit Kreis Mayen-Koblenz entschieden ab</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/landrat-lehnt-zwangsfusion-mit-kreis-mayen-koblenz-entschieden-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1543847750.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Brohltal / Kreis Ahrweiler. Die von Gutachtern der Landesregierung vorgeschlagene Fusion der Kreise Ahrweiler (AW) und Mayen-Koblenz (MYK) zu einem neuen Großkreis mit 340.000 Einwohnern – brohltal-info24.de hatte am Samstag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/landrat-lehnt-zwangsfusion-mit-kreis-mayen-koblenz-entschieden-ab/">Landrat lehnt Zwangsfusion mit Kreis Mayen-Koblenz entschieden ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1543847750.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Brohltal / Kreis Ahrweiler. Die von Gutachtern der Landesregierung vorgeschlagene Fusion der Kreise Ahrweiler (AW) und Mayen-Koblenz (MYK) zu einem neuen Großkreis mit 340.000 Einwohnern – brohltal-info24.de hatte am Samstag darüber berichtet &#8211; ist nach Ansicht von Landrat Dr. Jürgen Pföhler völlig inakzeptabel. Er warnt davor, „die Axt am Stamm unserer bewährten Kommunalverwaltung anzusetzen“ und fordert die Landesregierung auf, „die Pläne von Zwangsfusionen sofort vom Tisch zu nehmen.“</p>
<p>Eine Fusion mit MYK ginge völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei. Dr. Pföhler: „Der Kreis Ahrweiler gehört zu den starken Regionen mit hoher Lebensqualität. Mit unserem Schulbauprogramm, der Ehrenamts- und Vereinsförderung sowie der Wirtschaftsförderung gehören wir zu den innovativsten Landkreisen in Rheinland-Pfalz. Die Arbeitslosigkeit liegt seit Jahren deutlich unter Landes- und Bundesdurchschnitt, die Zahl der betrieblichen Neugründungen deutlich darüber. In vielen Bereichen sind wir Vorreiter.“</p>
<p>Durch eine Großfusion würde kein Geld produziert. Im Gegenteil: durch eine Fusion ohne Not wären unabsehbare Mehrkosten und ein gravierender Verlust von heimatlicher Verbundenheit der Menschen mit ihrem Kreis die Folge. Dr. Pföhler betont: „Unser wichtiges Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse im ländlichen Raum wäre bei einem Großkreis von über 2.600 Quadratkilometern &#8211; rund 2/3 der Fläche des Großherzogtums Luxemburg &#8211; schlichtweg nicht mehr erfüllbar. Weder Landrat, Kreisbeigeordnete oder Kreistagsmitglieder können dann bei allen Kreisbürgern oder deren Veranstaltungen dabei sein. Mit Bürgernähe hat das nichts mehr zu tun.“</p>
<p>Fahrten aus dem AW-Kreis zu einer künftigen Kreisverwaltung in Koblenz bedeuteten erhebliche Fahrtzeiten, mehr Umweltbelastung und noch mehr Verkehr. Beispielsweise wäre eine Fahrt von Wershofen nach Spay innerhalb des neuen Kreises eine Strecke von rund 100 Kilometern. Weite Wege führten aber zu frustrierten Bürgern. Deshalb sei ein Großkreis gleichbedeutend mit Bürgerferne.</p>
<p>„Kurzum: die Bürgerinnen und Bürger, unsere mittelständischen Unternehmen und der gesamte AW-Kreis würden insgesamt zu Verlierern“, so der Landrat. Er unterstreicht weiter: „Dies gilt auch in finanzieller Hinsicht. Denn auch bei den Kreisfinanzen stehen wir erheblich besser als MYK da. Unsere Bürger müssten bei einer Fusion mit MYK letztlich deren Schulden mitbezahlen.“</p>
<p>Hier zum Bericht: <br />
<a href="http://www.brohltal-info24.de/index.php?site=newstop&#038;news_ID=1727&#038;titelindex=">Gutachten schlägt Auflösung des Kreises Ahrweiler vor</a> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/landrat-lehnt-zwangsfusion-mit-kreis-mayen-koblenz-entschieden-ab/">Landrat lehnt Zwangsfusion mit Kreis Mayen-Koblenz entschieden ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildkalender 2019 der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler erschienen</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/bildkalender-2019-der-kreisjugendfeuerwehr-ahrweiler-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 13:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1543844504.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Brohltal / Kreis Ahrweiler. Druckfrisch konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Dirk Schorn und seine Stellvertreter Dieter Ferres und Winfried Kraatz den Bildkalender 2019 der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler vorstellen. Während des ganzen Jahres war Anka [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/bildkalender-2019-der-kreisjugendfeuerwehr-ahrweiler-erschienen/">Bildkalender 2019 der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1543844504.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Brohltal / Kreis Ahrweiler. Druckfrisch konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Dirk Schorn und seine Stellvertreter Dieter Ferres und Winfried Kraatz den Bildkalender 2019 der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler vorstellen. Während des ganzen Jahres war Anka Flossdorf mit ihrer Kamera unterwegs um bei den Jugendfeuerwehren, darunter auch im Brohltal, vor Ort schöne und spannende Motive zu fotografieren. Nach Auswahl der Bilder stellte sie den Kalender zusammen. Mit einer Auflage von 500 Stück ist dieser Kalender ein schönes Dankeschön für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Bereits seit vielen Jahren wird ein Bildkalender bei der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler erstellt und entwickelte sich zu einem interessanten Sammlerobjekt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/bildkalender-2019-der-kreisjugendfeuerwehr-ahrweiler-erschienen/">Bildkalender 2019 der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Falscher Polizist treibt sein Unwesen</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/falscher-polizist-treibt-sein-unwesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 17:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1543774113.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Niederzissen. Am Freitagabend wurden zwischen 20:00 Uhr – 22:30 Uhr zahlreiche Bürger angerufen. Der oder die Täter gaben sich als Polizisten der Polizeiinspektion Mayen aus. Bei den Angerufenen handelt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/falscher-polizist-treibt-sein-unwesen/">Falscher Polizist treibt sein Unwesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1543774113.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Niederzissen. Am Freitagabend wurden zwischen 20:00 Uhr – 22:30 Uhr zahlreiche Bürger angerufen. Der oder die Täter gaben sich als Polizisten der Polizeiinspektion Mayen aus. Bei den Angerufenen handelt es sich meist um ältere Menschen, welche einen Telefonbucheintrag haben. Ziel der Anrufe ist es, Erkenntnisse zum Vermögen und den Wertsachen der Geschädigten zu erlangen. Im Erfolgsfall erscheint ein Täter bei den Geschädigten, gibt sich als Polizeibeamter aus, und entwendet Bargeld und Wertsachen mit dem Hinweis, dass man die Sachen für die Geschädigten &#8222;sicher&#8220; verwahren will.</p>
<p>Zu dem Anrufen kam es in Niederzissen, aber auch in den Ortschaften Pillig, Ettringen, Rüber und Kottenheim. Glücklicherweise reagierten die Betroffenen, die bei der Polizeiinspektion Mayen angezeigten Fällen, richtig. Sie beendeten das Gespräch, ohne von sich Daten preiszugeben, und verständigten im Anschluss die Polizei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/falscher-polizist-treibt-sein-unwesen/">Falscher Polizist treibt sein Unwesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gutachten schlägt Auflösung des Kreises Ahrweiler vor</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/gutachten-schlaegt-aufloesung-des-kreises-ahrweiler-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 17:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1543686041.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Brohltal / Kreis Ahrweiler. In Mainz arbeitet man weiter an der Kommunalreform. In einem Gutachten der rheinland-pfälzischen Landesregierung wird die Auflösung des Kreises Ahrweiler empfohlen. Statt bisher 24 Landkreise sollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brohltal-info24.de/gutachten-schlaegt-aufloesung-des-kreises-ahrweiler-vor/">Gutachten schlägt Auflösung des Kreises Ahrweiler vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://brohltal-info24.de">Brohltal-info24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1543686041.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Brohltal / Kreis Ahrweiler. In Mainz arbeitet man weiter an der Kommunalreform. In einem Gutachten der rheinland-pfälzischen Landesregierung wird die Auflösung des Kreises Ahrweiler empfohlen. Statt bisher 24 Landkreise sollen es in Rheinland-Pfalz nur noch 10 geben. Dafür müssten 22 Kreise mit benachbarten Kreisen fusionieren und würden dadurch ihre eigene Identität verlieren. Es würden dadurch 12 neue Landkreise entstehen. </p>
<p>Laut Gutachten soll dann der Landkreis Ahrweiler mit dem Landkreis Mayen-Koblenz fusionieren. </p>
<p>Das Ziel der Landesregierung ist es, die Kommunen für die Zukunft fit zu machen. Gemeinden, Städte und Kreise sollen größer werden, um sich besser verwalten zu können. Die Landkreise seien mit einer durchschnittlichen Einwohnerzahl von 125.000 zu klein und lägen weit unter dem Bundesdurchschnitt.    </p>
<p>Der Landkreis Mayen-Koblenz hat aber knapp 213.000 Einwohner und müsste mit dem Kreis Ahrweiler nur fusionieren, weil dieser nur rund 128.500 Einwohner hat. Der AW-Kreis , der seit über 200 Jahren besteht, ist aber nicht der kleinste. Im nördlichen Rheinland-Pfalz gibt es mit den Kreisen wie Cochem Zell (62.000) Vulkaneifel (61.000), Bitburg-Prüm (98.000), Rhein-Hunsrück (103.000) eine Anzahl von bevölkerungsärmere Landkreise. </p>
<p>Erst am Freitag wurde durch ein weiteres Gutachten bekannt, das einige kreisfreie Städte in Landkreise eingegliedert werden sollen. Frankenthal mit 48.000 Einwohner soll laut Gutachten sogar als Stadtteil nach Ludwigshafen integriert werden. Zahlreiche Politiker laufen gegen diese Pläne Sturm und wollen Widerstand leisten. Man setzt eher auf Zusammenarbeit unter den Kommunen. Das machen auch die Verbandsgemeinden Brohltal und Bad Breisig seit einigen Jahren im Bereich Abwasser.           </p>
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		<title>Sperrung aufgehoben: L114 ab Donnerstag wieder vollständig befahrbar</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/sperrung-aufgehoben-l114-ab-donnerstag-wieder-vollstaendig-befahrbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 13:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1542805490.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Wehr / Weibern. Die seit Ende September laufenden Sanierungsarbeiten auf der L 114 zwischen Wehr und Weibern können am Mittwoch, 21.11., abgeschlossen werden. Ab Donnerstag, 22.11., sind alle sanierten Straßenabschnitte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1542805490.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Wehr / Weibern. Die seit Ende September laufenden Sanierungsarbeiten auf der L 114 zwischen Wehr und Weibern können am Mittwoch, 21.11., abgeschlossen werden. Ab Donnerstag, 22.11., sind alle sanierten Straßenabschnitte wieder uneingeschränkt befahrbar.</p>
<p>Somit können die Arbeiten, die im Auftrag des Landesbetriebs Mobilität Cochem- Koblenz ausgeführt wurden, bereits früher als bisher veröffentlicht erfolgreich zu Ende gebracht werden.</p>
<p>Der Landesbetrieb Mobilität bedankt sich bei der bauausführenden Firma sowie den beteiligten Dienststellen für die zügige bauliche Umsetzung. Ein besonderer Dank gilt allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern, die für die unumgänglichen Einschränkungen während der Bauzeit sehr viel Verständnis entgegengebracht haben.</p>
<p>Mit dem Abschluss der Arbeiten ist es gelungen, die verkehrliche Infrastruktur in der Region weiter systematisch zu verbessern.</p>
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		<title>Achtung! Kompostierbare Kunststoffbeutel gehören nicht in die Biotonne</title>
		<link>https://brohltal-info24.de/achtung-kompostierbare-kunststoffbeutel-gehoeren-nicht-in-die-biotonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 17:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsarchive Brohltal 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="/news/1542560916.jpg"  class="external-img wp-post-image "  />Viele Bürger greifen für ihren Biomüll gerne zu kompostierbaren Kunststoffbeuteln, um Schmutz und Feuchtigkeit in der Tonne zu vermeiden. Aber: Was wie eine ideale Lösung klingt, ist eine hohe Umweltbelastung. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="/news/1542560916.jpg"  class="external-img wp-post-image "  /><p>Viele Bürger greifen für ihren Biomüll gerne zu kompostierbaren Kunststoffbeuteln, um Schmutz und Feuchtigkeit in der Tonne zu vermeiden. Aber: Was wie eine ideale Lösung klingt, ist eine hohe Umweltbelastung. Das Bioplastik der Abfalltüten braucht relativ lange, um sich vollständig zu zersetzen. Länger, als der Beutel in der Kompostierung in der Entsorgungsanlage bleibt. In den Kompostierungsanlagen erreicht Bioplastik den Kompostierungsprozess ohnehin nicht, denn zu Beginn des Prozesses wird das Material aussortiert. Die Anlagentechnik kann zwischen Biobeutel und Plastiktüte aus Mineralöl nicht unterscheiden. Die Folge: Biokunststoffbeutel wandern als Sortierrest in die Abfallverbrennung anstatt in den Kompost für Garten und Acker. Deshalb wird die Biotonne wegen falscher Befüllung nicht geleert. </p>
<p>Eine gute Alternative stellen Zeitungspapier oder Papiertüten dar. Sie eignen sich zum Einwickeln der Bioabfälle aus der Küche und werden im Kompostwerk nicht zu Sortierresten. </p>
<p>Weitere Fragen beantwortet der AWB gerne per Telefon unter 02641/975-222 oder &#8211; 444.</p>
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